Andre Wucht
Jobbörse Bautzen erweitert Service
Vom 24.01.2012
Bautzen / Budyšín. Auf der Bautzener Jobbörse können nun auch Arbeitssuchende Ihre Gesuche veröffentlichen - kostenlos. Anzugeben sind eine aussagekräftige Überschrift, ein Suchtext und eine Kontaktmöglichkeit für potentielle Arbeitgeber. Weitere Angaben wie Name und Ort sind freiwillig.
Große Fassadenwerbung in Bautzen
Vom 08.12.2011
Bautzen / Budyšín. Auf der Inneren Lauenstraße betreibt Annett Scholz ein Fotostudio. Sie ist nicht die Einzige, die sich an den unsanierten Häusern zwischen ihrem Geschäft und dem Lauenturm stört. Die Fassaden sollten längst längst glänzen und die Wohnungen belebt sein, doch seit dem Einsturz eines Hinterhauses streitet sich der Investor mit Statikern und Bauplanern vor diversen Gerichten über die Ursachen. Irgendwann wird der Streit aus der Welt sein, in absehbarer Zeit ist damit nach Angaben des Eigentümers jedoch nicht zu rechnen. Also verhüllt die Unternehmerin kurzerhand die Fassaden und schafft damit eine riesige Werbefläche.Bautzener Musiktradition wird aufgearbeitet
Vom 06.07.2011
Bautzen / Budyšín. Das Philipp-Melanchthon-Gymnasium Bautzen und „Hauschilds Ostsächsische Musikschule“ haben in der Kooperation mit der Stadt Bautzen beschlossen, im Rahmen eines mehrjährigen Schülerprojektes die Musiktradition der Stadt als touristisches Produkt aufzuarbeiten. Im Bereich der Altstadt werden an zehn Gebäuden Tafeln angebracht, die jeweils eine Station des Bautzener Musikschaffens präsentieren.
Bautzen stärkt positives Image
Vom 24.05.2011
Bautzen / Budyšín. Die neunjährige Luna lächelte dieser Tage ganz erstaunt von sechs mal zwei Meter großen Plakaten an den wichtigsten Ausfallstraßen der Landeshauptstadt Dresden. Im Hintergrund die Silhouette Bautzens und der Hinweis „Bautzen. Mehr zu entdecken“ in deutscher und sorbischer Sprache. Die Botschaft dahinter war ein Aufruf an alle Dresdener und deren Gäste, einen Tagesausflug in die etwa 50 Kilometer entfernte Stadt an der Spree zu machen. Touristische Anbieter nahmen die Aktion, die sich übrigens noch zweimal in diesem Jahr wiederholen wird, freudig zur Kenntnis. Plakate schaffen Aufmerksamkeit und es sei zu begrüßen, dass die Stadt sich jetzt endlich am Görlitzer Beispiel orientieren würde. Allerdings sind Großplakate der Görlitzer aus Sicht mancher Fachleute kaum mehr als bunte Farbtupfer - ein gern genutztes Werbemittel mit nur mittelmäßigem Erfolg. Man ist präsent, vermittelt bestenfalls eine Botschaft, erzielt aber nur selten einen wirklichen Effekt. Ausnahmen bilden gezielte Plakatkampagnen, die das städtische Budget von jährlich 100.000 Euro jedoch deutlich sprengen würden. Das ist den Verantwortlichen der Stadtverwaltung durchaus bewusst und darum ist ihr Stadtmarketing bedeutend breiter aufgestellt.Gedenken an Kriegsgräuel von Niederkaina
Vom 22.04.2011
Niederkaina (Delnja Kina). Mit einer Kranzniederlegung hat André Wucht, Leiter des Amtes für Pressearbeit und Stadtmarketing in Vertretung des Oberbürgermeisters, am Donnerstag, dem 21. April 2011, in Niederkaina jenen Toten gedacht, die hier gegen Ende des Zweiten Weltkrieges in einer Scheune von Sowjetsoldaten bei lebendigem Leib verbrannt wurden.