Spree

 
  • Restlöcher schlucken einen Teil der Fluten

    Vom 30.09.2010

    Restlöcher schlucken einen Teil der Fluten Senftenberg / Zły Komorow. Die LMBV hat unter Regie der Flutungszentrale Lausitz und in enger Abstimmung mit den zuständigen Behörden in den zurückliegenden Tagen und Stunden geholfen, den Scheitel der Flutwellen in der Spree und der Schwarzen Elster durch Abnahme in die dafür vorbereiteten Restlöcher zu entlasten. Allen Anforderungen der Behörden konnte so entsprochen werden.

  • Pegel der Spree sinkt

    Vom 28.09.2010

    Bautzen / Budyšín. Der Pegel der Spree bei Bautzen sinkt. Begehungen der Feuerwehr haben ergeben, dass die Deichanlagen den Belastungen standhalten. Die Meldung eines Dammbruchs in den Morgenstunden hat sich nicht bestätigt. Zwar hatte das Wasser die Krone einer neu errichteten und scheinbar noch nicht komplett verdichteten Anlage überspült, einen Schaden am benachbarten Spreebad hat es jedoch nicht gegeben. Hier stehen nur einige Teile des Freigeländes unter Wasser. Der Damm konnte aber durch Einsatzkräfte der Feuerwehr gesichert werden. Ebenfalls nicht bestätigt wurde der Katastropheneinsatz im Ortsteil Stiebitz. Die dortige Ortsfeuerwehr war zu einem Katastropheneinsatz im Raum Radeberg unterwegs.

  • Außergewöhnliche Fluthilfe

    Vom 13.08.2010

    Bautzen / Budyšín. In den Tagen nach der Flut der Spree „ergoss“ sich eine Welle der Hilfsbereitschaft über die Stadt. Feuerwehrleute aus der Partnerstadt Heidelberg kamen mit Technik und halfen bei Aufräumarbeiten, Hilfe aus Worms trifft zur Stunde an der Spree ein, Gymnasiasten befüllten Sandsäcke und schippten Schlamm aus Grundstücken.

  • Nach der Flut kommen die Helfer

    Vom 11.08.2010

    Nach der Flut kommen die Helfer Bautzen / Budyšín | Heidelberg. Drei Tage ist es her, dass sich die Wassermassen der Spree durch Teile der Stadt wälzten und eine Spur der Verwüstung hinterließen. Seitdem sind viele Menschen im Einsatz, um die Schäden zu erfassen, zu beseitigen und schnelle Hilfe zu organisieren. So sind seit dem 11. August 2010 60 Mädchen und Jungen des Philip-Melanchthon-Gymnasiums mit Schippen und Besen (Foto) im Einsatz, um im Spreebad und im Stadion Müllerwiese aber auch auf privaten Grundstücken Schlamm und Dreck zu Leibe zu rücken. Im Bautzener Bürgerservice gehen stündlich Angebote von Privatpersonen und Unternehmen ein, die bei Aufräumarbeiten behilflich sein wollen. Darunter sind auch Anrufe aus Orten im Regierungsbezirk Dresden, die selbst im Jahr 2002 vom Elbehochwasser betroffen waren und Hilfe aus anderen Regionen erhielten.

  • Krisenstab arbeitet weiter konzentriert

    Vom 10.08.2010

    Bautzen / Budyšín. In der täglichen Sitzung des Krisenstabes, den Oberbürgermeister Christian Schramm zur Beseitigung der Flutschäden einberufen hat, wurden am 10. August 2010 die Ergebnisse der Schadenserfassung vom Vortag diskutiert. Danach wurde mit Befriedigung festgestellt, dass die Sperrmüllentsorgung durch das Abfallwirtschaftsamt sehr gut angelaufen ist. Auch die Versorgung mit Strom und Wasser ist in allen Fällen gewährleistet. Besonderer Wert wurde auf die Erfassung sozialer Problemfälle gelegt. Hier sind die Verantwortlichen mit Betroffenen im Gespräch, haben erste Lösungen gefunden und werden auch weiter sehr um Hilfe bemüht sein. Um auch weiterhin die akuten Probleme der Betroffenen erfassen zu können, werden ab sofort Gemeindevollzugsbedienstete entlang der Spree unterwegs sein. In Gesprächen werden sie die Sachlage erfassen und entsprechende Maßnahmen einleiten. Zusätzlich bleibt das Wirtschaftsförderungsamt mit Gewerbetreibenden im Gespräch.

  • Hochwasserlage beruhigt sich

    Vom 08.08.2010

    Bautzen / Budyšín. Starke Regenfälle führten zu extremen Pegelverläufen der Spree im Stadtgebiet von Bautzen. Seit Sonnabend, 7. August 2010, 17 Uhr, waren alle verfügbaren Einsatzkräfte der Feuerwehr nahezu ununterbrochen im Einsatz. Besonders im Stadtteil Seidau hinterließ die Spree, die zeitweise bis zu fünf Meter Wasserstand aufwies, eine Spur der Verwüstung. Straßen wurden überflutet und beschädigt, ein Wohngebäude stürzte teilweise ein. Im Laufe der Nacht wurden 25 Personen evakuiert und zunächst in einer Sporthalle untergebracht. Zwei Kinder wurden mit Verdacht auf Unterkühlung in das Klinikum eingewiesen, wo man aber schnell Entwarnung geben konnte. Nicht zuletzt wegen des guten Zusammenspiels aller Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW und DRK, aber auch Dank der Besonnenheit von Betroffenen kamen keine Menschen zu Schaden.

  • Dresdener Straße gesperrt

    Vom 07.11.2009

    Bautzen / Budyšín. Vom 9. bis 11. November 2009 wird die Heilig-Geist-Brücke auf der Dresdener Straße voll gesperrt. Das teilt die Stadtverwaltung mit. Der Grund sind Instandsetzungsarbeiten an einem Einlauf und an einem Abwasserschacht sowie Säuberungsarbeiten der Spree in diesem Bereich.

  • Radtour für die Menschenrechte

    Vom 26.07.2009

    Bautzen / Budyšin. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (AI) veranstaltet in diesem Jahr die 13. Radtour für die Menschenrechte, um vor allem in den neuen Bundesländern die Öffentlichkeit auf schwere Menschenrechtsverletzungen aufmerksam zu machen und für ihre weltweite Arbeit zu werben. Auchin Bautzen werden die rund 30 Fahrer Station machen, um für ihr Anliegen zu werben und Unterschriften sammeln.

  • Halbjahresbilanz 2009 der Flutungszentrale

    Vom 11.07.2009

    Halbjahresbilanz 2009 der Flutungszentrale Senftenberg / Zły Komorow. Die Flutungszentrale Lausitz in Senftenberg (FZL) hat am 8. Juli 2009 über die Flutungszahlen für das erste Halbjahr informiert. Die LMBV hat demzufolge zum Halbjahr bereits rund 96,7 Mio. Kubikmeter Flutungswasser aus der Spree, der Schwarzen Elster und der Lausitzer Neiße zur Flutung der Bergbaufolgeseen in der Lausitz entnehmen können. „Am 9. Juli 2009 konnte von der LMBV in der Lausitz bereits der Einhundertmillionste Kubikmeter Wasser in diesem Jahr zum Fluten nutzbar gemacht werden,“ präzisierte LMBV-Pressesprecher Dr. Uwe Steinhuber auf Nachfrage. Mit den zur Jahresmitte bilanzierten 96,7 Mio. Kubikmeter wurde das Flutungsergebnis des Vorjahres 2008 zum selben Zeitpunkt (93,4 Mio. Kubikmeter zur Jahresmitte 2008) wieder übertroffen. Als Besonderheit des I. Halbjahres 2009 ist zu verzeichnen, dass die eine zusätzliche Niedrigwasseraufhöhung der Spree aus den Speichern wegen der ergiebigen Niederschläge bisher nicht notwendig war. Zum Vergleich: im Trockenjahr 2003 und im darauf folgenden Mangeljahr 2004 lagen die verfügbaren Gesamtjahresmengen insgesamt nur bei je 64 bzw. 65 Mio. Kubikmeter.

  • Straßensperrungen

    Vom 19.11.2008

    Bautzen / Budyšín. Meist sind Bauarbeiten die Ursache dafür, dass Straßen ganz oder Teilweise gesperrt werden müssen. Fast immer wird eine ausgeschilderte Umleitung angeboten.

 
 
 
 
 

 
 
 
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