Eis der Spree nicht gesprengt
Bautzen / Budyšín. Eine kritische Sitiuation gab es am 19. Februar 2012 am Wehr unterhalb der Hammermühlenbrücke. Dort sollte das Eis auf der Spree gesprengt werden. Dazu bat die Rettungsleitstelle Bautzen am Nachmittag das Polizeirevier Bautzen um Unterstützung bei der Sperrung der Seidauer Straße.
Hochwassergefahr in Bautzen
Zur Absperrung wurden Fahrzeuge der FFW Bautzen auf der Seidauer Straße quer gestellt.
Nach eingehender Beratung wurde jedoch klar, dass die Sprengung des Eises die Hochwassergefahr lediglich ein kurzes Stück flussabwärts verschieben würde.
Daher wurden die Keller der angrenzenden Häuser durch die Feuerwehr mit Sandsäcken gesichert.
Die Seidauer Straße war gegen 16:10 Uhr wieder befahrbar.
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- Quelle: red
- Zuletzt geändert am 21.02.2012 - 00:26 Uhr
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