Wenn's mal wieder pressiert: Storchenparkplatz in Kamenz

Wenn's mal wieder pressiert: Storchenparkplatz in KamenzKamenz / Kamjenc, 10. Oktober 2018. Beim ersten Mal, da ist's noch aufregend: Besorgte werdende Mütter, hilflos-gestresste werdende Väter – Oh, es geht los! Jetzt muss alles ganz schnell gehen! Wie nur konnte die Menschheit ohne Entbindungsstationen und Geburtshäuser überleben? Egal, wenn Eile geboten ist, finden Hochschwangere resp. ihre Fahrer jetzt vor dem Malteser Krankenhauses St. Johannes in Kamenz besonders einfach einen Parkplatz.
Abbildung oben: Wer dem Storch folgt, landet im Kreißsaal

Vom Parkplatz ohne Umwege in den Kreißsaal

Vom Parkplatz ohne Umwege in den Kreißsaal

Startpunkt für die letzte Etappe zum Kreißsaal: der Storchenparkplatz

Der dem Krankenhauseingang am nächsten liegende Parkplatz wurde unlängst zum "Storchenparkplatz" umgewidmet. Wer Frauen bringt, bei denen die Wehen bereits eingesetzt haben, kann ihn bis einer halben Stunden lang nutzen. Das sollte reichen, die Frau in gute Hände zu geben und dann das Auto umzuparken.

Um den werdenden Eltern in ihrer Ausnahmesituation klare Orientierung zu bieten, war im Krankenhaus bereits im Frühjahr der Weg zum Kreißsaal mit Storchenschildern deutlicher gekennzeichnet worden. Jetzt beginnt die Sprintstrecke schon auf dem Parkplatz, gut erkennbar am blauen "Storchenparkplatz"-Schild.

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  • Quelle: red | Bilderquelle: Malteser
  • Zuletzt geändert am 10.10.2018 - 07:52 Uhr
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